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Der angekratzte Status des Hotelfachmannes

Seit dem Mittelalter haben wir in Deutschland den Lehrlings- und Meisterbrief. Zwei bis drei Jahre braucht es jeweils, um diese Stufen zu erklimmen. Ehre und Erfolg ist uns am Ende sicher. So die Legende.

Die heutigen Young Professionals spielen aber bei so manchem Ausbildungskonzept nicht mehr ganz mit. Die heutige Ausbildung zum Hotelfachmann ist beispielsweise drei Jahre lang. Die Entlohnung ist am Ende bescheiden und viele Teilnehmer fühlen sich sehr oft unterfordert.

Fachkraft wird man durch relevante und qualifizierende Arbeitsaufgaben und nicht durch eine hinausgezogene sogenannte Fachausbildung.


Reale und faire Bedingungen motivieren

Wenn die Hotelfachschule der Zukunft aus 4 oder 5 modularen Zertifikaten bestünde die sich auch noch zu fairen Bedingungen binnen eines Jahres bewältigen ließen, die auch flexibel und attraktiv am Arbeitsmarkt einsetzbar wären, dann hätte die Hotelbranche in doppelter Hinsicht gewonnen – an Image und an motivierten Fachkräften!

Wenn ich heute das Autofahren lernen will, muss ich ja auch keinen LKW-Führerschein machen, oder?“

So ganz salopp ausgedrückt könnte man sagen dass viele Ausbildungen ein Overkill sind. Genauer betrachtet sind manche einfach nicht mehr ganz Zeitgemäß. Die Ausbildungszeit muss nicht nur dem Schwierigkeitsgrad der Arbeit angepasst sein, sondern Vorbildung, Entlohnung sowie Entwicklungschancen müssen damit auch im Verhältnis stehen. Sprich, es muss sich lohnen diese Ausbildung zu machen.

Wie der Beruf des Hotelfachmanns an Status gewinnen kann

Fairness, Offenheit, Entwicklungsperspektiven und Wahlfreiheit bewegen Menschen nicht nur für den Tag, sondern motivieren zu produktiver Zusammenarbeit. Wir tauschen uns damit mit Menschen aus, statt sie zu benutzen. Das macht am Ende den Unterschied zwischen Fachkräftemangel und Überfluss sowie zwischen Mühsal und Produktivität.

Die Lösung ist nicht Marketing, sondern eine Anpassung an die Realität des 21. Jahrhunderts. Das beinhaltet aus unserer Sicht folgende Komponenten:

1. Eine auf 1 Jahr verkürzte Ausbildung

2. Modular aufgebaut

3. Mit fairer Entlohnung für gute Arbeit

4. Mit sehr hohem Praxisanteil

5. Mit individuellem Coaching zur Förderung individueller Stärken

6. Mit praktischem Wissen über Kommunikation, Training, Konfliktlösung, Teamarbeit und Sprache.

Aus diesem Grund strebt UROM eine reformierte Hotelakademie an. Diese wird aus der Praxis – für die Praxis entstehen. Quasi ein Hotel im Schulungsbetrieb. Eine qualifizierte Ausbildung unter höchsten Realbedingungen.

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